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„Gesundheit kann nicht warten“-Tourstopp: Urfahr-Umgebung

25. Januar 2024

„Gesundheit kann nicht warten“-Tourstopp: Urfahr-Umgebung

LR Michael Lindner tourt mit seiner landesweiten Gesundheitsinitiative durch Oberösterreich.  Am 24. Jänner stoppte er im Bezirk Urfahr-Umgebung und tauschte sich, gemeinsam mit SP-Bezirksparteivorsitzenden NR Alois Stöger, mit Personal von Eltern-Kind-Zentren und Mutterberatung, Samariterbund und Tagesbetreuung sowie mit Schüler:innen für Sozialbetreuungsberufe und niedergelassenen Ärzten aus.

Am Vormittag besuchten LR Michael Lindner und SP-Bezirksparteivorsitzender NR Alois Stöger, gemeinsam mit dem Bürgermeister von Feldkirchen David Allerstorfer, das dort gelegene Eltern-Kind-Zentrum (inkl. Mutter-Kind-Beratung). Sie tauschten sich mit der Leiterin und der praktizierenden Hebamme über die aktuelle Lage im Bezirk aus.

„Ich war nun schon in einigen Bezirken in Oberösterreich unterwegs und habe mich mit unterschiedlichem Personal ausgetauscht. Der Fachkräftemangel, auch der Hebammen und Psycholog:innen, ist im Bezirk Urfahr-Umgebung ebenso spürbar wie der Mangel an Gynäkolog:innen und Kinderärzt:innen im Bezirk“, so LR Michael Lindner.

Anschließend wurden die Einrichtungen des Samariterbundes und der Tagesbetreuung besichtigt. Weiter in Gallneukirchen, begleitet durch Bürgermeister Sepp Wall-Strasser, gaben die Geschäftsführung des Diakoniewerks Gallneukirchen Dorothea Dorfbauer und die Regionalleitung der Seniorenarbeit in Urfahr-Umgebung Gerda Diesenreither Einblick in Personalsituation, den mobilen Dienst und in das Community Nursing.

LR Michael Lindners Fazit aus den Einblicken in die Personalsituation: „Angebote zu schaffen ist die erste Instanz der Soforthilfe im Gesundheitsbereich. Es geht aber um viel mehr, denn die Angebote ohne Rücksicht auf die diversen Unterschiede den Menschen überzustülpen führt auf lange Sicht zu keiner Verbesserung. Es ist unsere Aufgabe als Politiker:innen Systeme zu bauen, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen und der Patient:innen abgestimmt sind.“

In der Schule für Sozialbetreuungsberufe schilderten die Schüler:innen LR Michael Lindner und NR Alois Stöger ihre Erlebnisse in der Ausbildung und gaben ihre persönlichen Hintergründe preis, die sie antrieben, sich für dieses Berufsfeld zu entscheiden.

„Zu sehen welch großartige Arbeit die Menschen im Gesundheitsbereich leisten und zu hören welche Beweggründe sie haben, macht einmal mehr deutlich wie systemrelevant diese Berufsgruppen sind. Deshalb fordern wir eine Entlohnung, die an das Schema der Sicherheitskräfte in Ausbildung angepasst ist: 2.300€ brutto im Monat für Personen in Ausbildung sowie das Klimaticket“, fordern LR Michael Lindner und NR Alois Stöger.

Beim letzten Stopp wurden LR Michael Lindner und NR Alois Stöger in der Gruppenpraxis für Allgemeinmedizin von Dr. Pum & Dr. Streibl in Gallneukirchen begrüßt und erhielten Einblick in die Abläufe und Hürden, denen niedergelassene Ärzt:innen in der aktuellen Zeit laufend begegnen.

„Nun bin ich als ehemaliger Gesundheitsminister schon lange in Kontakt mit Personen aus dem Gesundheitsbereich und kenne die Abläufe. Mit der Zeit ändern sich auch die Anliegen derer, die diese Berufe ausüben. Die Aufgabe der Politik ist es, flexibel darauf zu reagieren und die Anliegen ernst zu nehmen“, so NR Alois Stöger abschließend.

Mehr zur Initiative „Gesundheit kann nicht warten“ finden Sie unter: lindner-fuer-ooe.at

Foto: Klaus Schöngruber

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